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Pressestimmen

Puppenspiel mit Hingabe
Werdenberger und Obertoggenburger 28. März 2006

Chora Theater zieht Kinder magisch an.
Recklinghäuser Zeitung 7. Januar 2004

Das Stück lebt vom Gesagten, vom Ungesagten, von den Bewegungen der Stabpuppe und vor allem von der enormen Präsenz der Künstlerin... Was dann folgt ist Puppenspielkunst in Vollendung. Die Künstlerin zeigt die Verwandlung der Figur, entführt in andere Ebenen, macht deutlich, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als das, was sichtbar ist. Ihre Figur mit den drei Gesichtern zeigt plötzlich das mystische, das Unerwartete...Unter der Regie von Miriam Wanisch und Evelyn Arndt entstand, was die Menschen so in den Bann zu ziehen vermag, dass sie jede Bewegung auf der Bühne ganz genau verfolgen.
Werdenberger und Obertoggenburger 23. März 2007

Höchst professionell und nicht minder charmant war der Auftritt der promovierten Theaterwissenschaftlerin Margrit Proske mit ihrem Stück „Auch Eisbären können frieren“ im fabriggli.
Werdenberger und Obertoggenburger 20. Januar 2006

Ihr Spiel ist geprägt von Leidenschaft und Ideenreichtum.
Werdenberger und Obertoggenburger 4. Juni 2004

Figurentheater sei eine Alternative zu Fernseher und Computerspielen, denn die Figuren sind echt, zumindest während sie Margrit Proske zum Leben erweckt.
KUL April 2007

Am Ende spielt es keine Rolle, dass es um eine innere und äussere Wandlung geht, dass sich das Böse in etwas Gutes verwandelt und dass die japanischen Haikus einen in das überall und Nirgendwo führen. Am Ende zählt nur, dass einen „der Magier“ nicht mehr loslässt.
KUL April 2007

 

Wenn Menschen in ihre Welt eintauchen und sich überraschen lassen, wird es für Margrit Proske erst richtig spannend. Die Puppenspielerin aus Grabs macht Figurentheater für Kinder und Erwachsene und löst damit vielschichtige Reaktionen aus.
KUL April 2007

Mit liebevoll gestalteten Figuren und einer Geschichte über die Kraft der Sehnsucht verzauberte Margrit Proske die Mädchen und Jungen im Alter von vier bis zehn Jahren. Über fünfzig gespannte Gesichter verfolgten Ikas Begegnungen mit dem unheimlichen Tintenfisch, der spöttischen Möwe und dem freundlichen Wal. Das einfallsreiche Bühnenbild ließ der Fantasie der Kinder freien Lauf, auch die anwesenden Eltern zeigten sich begeistert von der Kreativität der Künstlerin.
Als nach einer Dreiviertelstunde der Vorhang fiel, waren viele der Kleinen noch so gebannt, dass sie gar nicht gehen wollten.
Recklinghäuser Zeitung, 3. Dezember 2002

Mara, Maria und Josef begegnen Gefahren, die Margrit Proske alle mit ihrem Körper entstehen läßt. „Der Weg der Wunder“ ist der Mensch selbst, wie auch der Weg der Geschichte und Geschichten, die bis heute nachklingen und auf das heutige Leben einwirken. So, wie es die Weihnachtsgeschichte eben tut.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 19. Dezember 2006

Und diese zwei so gegensätzlichen Tiere treffen sich in der Geschichte von Margrit Proske, schliessen Freundschaft. Der Rabe frisst die Schnecke nicht einfach auf, lässt sie auf seine Flügel kriechen, fliegt mit ihr über die Wolken, lässt sie die Welt aus einer anderen Sicht erleben. Einfach ein Märchen, ein Rezept zur Veränderung?
Werdenberger und Obertoggenburger 28. März 2006

Die große positive Resonanz auf ihre Arbeit hat sie selbst fast ein wenig überrascht. Aber ungewöhnlich ist das nicht, denn wer einmal Ikas abenteuerliche Reise sieht, ist gefesselt von der Ausstrahlung der Figuren, der Liebe zum Detail und der Kraft der Geschichte.
Recklinghäuser Zeitung, 22. Dezember 2002



 
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